Elternratgeber "Umgang und Regeln zur Smartphone Nutzung der Kinder"

Liebe Eltern,

mit diesem Artikel möchte ich den Versuch starten die Fragen und Anliegen, die mir in den Elternworkshops entgegengebracht wurden, aufzugreifen.

Im Laufe meiner Workshops vor allem mit Schülerinnen und Schülern aus den 5. und 6. Klassen (im Landkreis Rosenheim), aber auch anhand von Elternworkshops haben sich für mich die folgenden Themen herauskristallisiert.

  1. Allgemeine Informationen über Technik, Apps und weiteren Funktionen von Smartphones
  2. Sucht/Abhängigkeit in Verbindung mit dem Smartphone bzw. Neue Medien
  3. Sicher im Netz, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, illegale Downloads
  4. Handystrahlung
  5. Soziale Netzwerke und Apps, v. a. whatsapp. instagramm, snapchat
  6. Vernünftiger Umgang – nicht „always on“ sein, sondern differenzieren, in welchen Situationen das Handy passend oder unpassend, hilfreich, verboten oder gefährlich ist.
  7. Kommunikation mit den Kindern, Regeln setzen, kontrollieren, konsequent eingreifen, Erziehungsstile

 

1. Allgemeine Informationen über Technik, Apps und weiteren Funktionen von Smartphones

„Ich habe mir jetzt selbst ein Smartphone gekauft, damit ich mitreden kann“, sagte eine Mutter in einem Workshop. "Genau!“, dachte ich mir sofort. „Besser probiert als studiert!“, war der nächste Gedanke. Sofern noch nicht geschehen, nutzen Sie selbst die Vorteile eines Smartphones und lassen Sie sich von Ihren Kindern die Funktionen erklären. (Oder wenn Sie zu den Menschen gehören, die selbst keines nutzen wollen, lassen Sie sich die Anwendungen von Ihren Kindern oder Freunden erklären bzw. leihen sich ein Gerät aus. ) Installieren Sie zum Testen die eine oder andere App, ich denke das ist der einfachste Weg zu erkennen, welche Möglichkeit ein Smartphone bietet und was Ihre Kinder an dem Gerät faszinieren kann.

Weitere Infos: http://www.klicksafe.de/smartphones/

 

2. Sucht/Abhängigkeit in Verbindung mit dem Smartphone bzw. Neue Medien

Ist mein Kind handysüchtig? Vielleicht haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt. Gibt es eigentlich eine Handysucht und wie kann man es feststellen?

Die Kinder wissen sehr wohl, dass es, auch wenn nicht offiziell von der Wissenschaft bestätigt, die Nutzung des Smartphones Suchtpotential in sich birgt.

Grundsätzlich:

Sucht kommt nicht von heute auf morgen, es ist oft ein schleichender Prozess. Sucht hat mit der Persönlichkeit des Kindes, mit seinem Umfeld und mit der Verfügbarkeit der Suchtmittel zu tun.

Kinder und Jugendliche verfallen des Öfteren in ein exzessives Verhalten, das ist Teil ihrer Entwicklung.  Es ist zum Teil ein Ausprobieren, ein Kennen lernen, ein Nacheifern usw. Ein extremes Verhalten muss nicht gleich der Sucht gleichgesetzt werden, kann aber ein wichtiges Signal sein.

Ich stelle den Kindern in meinen Workshops meist 6 Fragen, die ich angelehnt an den Suchtmerkmalen laut WHO entwickelt habe. Wenn 3 oder mehr der Fragen von den Kindern mit „JA“ beantwortet werden, dann warne ich sie ausdrücklich. Ich fordere sie auf sich mit sich selbst und ihrem Verhalten auseinander zu setzen. Ich empfehle den Schülerinnen und Schülern sich selbst Konsum Begrenzungen aufzuerlegen, u. a. um herauszufinden, ob man „süchtig“ ist. (Der Fragebogen stellt keinen empirischen Anspruch, aber er dient als Anregung, sich mit dem Thema Sucht auseinanderzusetzen. Diese lauten:

Suchttest – Bin ich Handy süchtig?

  • Wirst du aggressiv, unruhig oder fühlst dich leer wenn dir dein Smartphone abgenommen wird oder du es verlierst, nicht findest etc.?

□ Ja  □ Nein

  • Bis du meist länger am Handy als du dir eigentlich vorgenommen hast oder deine Eltern dir erlauben?

□ Ja  □ Nein

  • Schaust du immer wieder auf dein Smartphone
  1. auf der Toilette,
  2. im Bett, nach dem Aufwachen
  3. beim Hausaufgaben machen
  4. bei Feunden/Partys
  5. auf der Straße, im öffentlichen Verkehrsmittel oder ähnlichen Situationen?

□ Ja  □ Nein

  • Vernachlässigst du immer wieder andere wichtige Dinge im Leben wie beispielsweise Hausaufgaben, Lernen, Schlaf, Freunde, häusliche Pflichten, Hobbys, Sport, weil du deine Zeit am Handy verbringst?

□ Ja  □ Nein

  • Hast du den Gebrauch deines Smartphones im Laufe der Zeit gesteigert? (Bist du aktuell mehr am Handy als am Anfang als du dein Smartphone erhalten hast?)

□ Ja  □ Nein

  • Nutzt du dein Handy seit einem längeren Zeitraum täglich?

□ Ja  □ Nein

 

Reflexionsfragen

Bitte reflektieren Sie auch folgende Punkte:

  • Wie sieht es mit Ihrer Vorbildfunktion aus?
  • Wie viele Geräte sind zu Hause verfügbar?
  • Hat ihr Kind eine Flatrate und kann somit überall und immer online sein?
  • Haben Sie klare Nutzungsregeln vereinbart?
  • Wie sieht die familiäre Situation allgemein aus?
  • Ist Ihr Kind oft alleine?
  • Hat Ihr Kind genügend soziale Kontakte?
  • Hat ihr Kind schwerwiegende Erlebnisse zu bewältigen (Scheidung, Missbrauch, Trauer, Verluste….)?

 

Eine tolle Hilfe - der Mediennutzungsvertrag

Eine tolles Werkzeug kann der Mediennutzungsvertrag sein: https://www.mediennutzungsvertrag.de/ Der Vertrag unterstützt Sie dabei klare messbare und realistische Regeln festzulegen.  

Ein weiteres Mittel könnte sein, dass die Kinder ein Tagebuch über ihre Nutzung schreiben…mehr dazu unter Regeln…

 

Weitere Hilfen und Infos zu Handy- bzw. Mediensucht:

Sollten Sie Zweifel haben, ob ihr Kind wirklich suchtgefährdet ist, wenden Sie sich an die Beratungsstellen NEON Rosenheim oder Fachambulanz der Diakonie. Sie erhalten dort ein kostenloses Beratungsgespräch. NEON bietet auch einen speziellen Eltern/Kind Kurs an.

Film-Dokumentation in der ARD (nicht direkt aufs Smartphone bezogen, jedoch kann man vieles davon ableiten): http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Spielen-spielen-spielen-Wenn-der-Co/Das-Erste/Video?documentId=15227556&topRessort=tv&bcastId=799280

https://www.ins-netz-gehen.de/check-dich-selbst/bin-ich-suechtig

http://www.handysektor.de/mobbing-mut/detailansicht/article/wenn-die-virutelle-welt-zur-sucht-wird.html

 

3. Sicher im Netz, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte, Sexting, Cybermobbing – oder „Welche Gefahren lauern durch die Smartphone Nutzung und was kann ich dagegen tun?“

Grundsätzlich gibt es zur Netzsicherheit zu sagen: Es gibt keine absolute Datensicherheit! Daten, die auf dem Handy gespeichert sind, können auf verschiedene Wege an Dritte gelangen: Durch Verlust, Diebstahl, Hack, Virenbefall, „Spionage Apps“ (beachten Sie die AGBs sehr gängiger Messenger Apps), Fremdnutzung etc. Vor kurzem erzählte mir ein Junge aus einer 6. Klasse folgende Geschichte: „Mein Kumpel war in meinem Zimmer, ich ging kurz aufs Klo, währenddessen hat er seine „Männlichkeit“ fotografiert und mit meinem Handy rumgeschickt. Alle dachten ich war das!“

Hier mein Ratschlag an die Schülerinnen und Schüler:

Vorsicht mit persönlichen Daten im Netz. Gebt nicht alles über euch Preis. Im folgenden Artikel mehr dazu:

http://www.deutscher-internet-verband.de/news/welche-gefahren-lauern-bei-veroeffentlichung-ihrer-persoenlichen-daten-im-internet/

Hier noch sehr informative Seiten:

http://webhelm.de/

http://www.watchyourweb.de/p1862497791_451.html

 

Eine tolle Broschüre zum Bestellen von webhelm übers Bayerische Kultusministerium: http://webhelm.de/eltern/neue-elternbroschuere-ist-verfuegbar/ 

 

Gefahren im Netz

Kinder können auch mit Gefahren konfrontiert werden: Gewaltfilme, Mobbing, Abzocke, Pornographie, Kontakt mit Fremden usw. Mehr dazu hier: http://www.internet-abc.de/eltern/gefahren-internet.php

Übersicht mit direkten Links zur internet-abc.de Website:

Ungeeignete Inhalte

Preisgabe persönlicher Daten

Chat

Abzocke

Verletzung von Urheberrechten

Cybermobbing 

Das Netz vergisst nicht

Sexting (interner Link)

Spiele (die süchtig machen können)

(Spieleratgeber: www.spieleratgeber-nrw.de, www.spielbar.de, www.usk.de)

Kontakt mit Fremden (Sexuelle Anmache, Cybergrooming etc.): https://www.schau-hin.info/extrathemen/cybergrooming.html

Illegale Downloads

zuerst kurze Auszüge aus dem Urheberechtsgesetz:

- "Die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe dieses Gesetzes." - §1 Urheberrecht

- "Der Urheber hat das Recht zu bestimmen, ob und wie sein Werk zu veröffentlichen ist." - §12, Abs 1 Veröffentlichuungsrecht

- § 106 Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke

(1) Wer in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ohne Einwilligung des Berechtigten ein Werk oder eine Bearbeitung oder Umgestaltung eines Werkes vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

 Ausführliche authorisierte Infos finden Sie auf https://www.handysektor.de/datenschutz-recht/urheberrecht.html

Eine aus meiner Sicht klar strukturierte Zusammenfassung zu was erlaubt ist und was nicht in Sachen Musik im Internet, findet man hier: http://legal-box.de/

4. Handystrahlung (hochfrequente elektromagnetische Strahlung)

Allgemein lässt sich sagen, dass die offizielle Datenlage in der BRD keine klaren Hinweise hat, dass Handystrahlen für dem Menschen gefährlich sind. Trotzdem sollte m. E. vorsicht geboten sein. So sieht das aus das Bundesamt für Strahlenschutz: http://www.bfs.de/de/elektro/hff/anwendungen

Offizielle Stellungsnahme der WHO

Die weltweit oberste Gesundheitsbehörde WHO schreibt auf ihrer Webseite: (Quelle: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs193/en/ )

Key facts

  • Mobile phone use is ubiquitous with an estimated 6.9 billion subscriptions globally.
  • The electromagnetic fields produced by mobile phones are classified by the International Agency for Research on Cancer as possibly carcinogenic to humans.
  • Studies are ongoing to more fully assess potential long-term effects of mobile phone use.
  • WHO will conduct a formal risk assessment of all studied health outcomes from radiofrequency fields exposure by 2016.

Zu Deutsch: man stuft die hochfrequente elektromagnetische Strahlung, die von mobilen Geräten ausgeht, als möglicherweise Krebs erregend ein. Bis 2016 möchte man eine Metastudie zum Thema anfertigen.

Alternative Quelle, Studien aus dem Ausland:

http://www.mobilfunkstudien.org/

Gesundheitsschäden durch Mobilfunk? – Deutsches Krebsforschungszentrum

https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/mobilfunk-und-handys.php

Bundesamt für Strahlenschutz: "(...)Aufgrund wissenschaftlicher Unsicherheiten über mögliche gesundheitliche Wirkungen der hochfrequenten Felder sollten die Grenzwerte durch Vorsorgemaßnahmen ergänzt werden.(...)" Quelle: http://www.bfs.de/de/elektro/strahlenschutz_mobilfunk/schutz 

Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt Tipps zur Reduzierung der Strahlenbelastung: http://www.bfs.de/de/elektro/strahlenschutz_mobilfunk/schutz/vorsorge/smartphone_tipps.html 

Vortrag von Dr. med. Joachim Mutter, Uni Freiburg:  "Vieltelefonierer haben weniger Samenzellen!"

 

weitere kritische Webseite (u. a. auch wissenschaftliche Beiträge aus Großbritannien): http://wiredchild.org 

 

 5. Soziale Netzwerke und Apps

In den 5. und 6. Klassen mit Stand April 2016 wird facebook wenig genutzt. In facebook ist es möglich Sicherheitseinstellungen vorzunehmen, sodass bspw. Ihre Posts nicht in Suchmaschinen angezeigt werden können.

Alle weiteren relevanten Infos dazu finden Sie unter: http://www.klicksafe.de/facebook/

Whatsapp behandele ich meist schwerpunktmäßig in meinen Schülerworkshops, da whatsapp die meist genutzte Smartphone Anwendung in den 5. und 6. Klassen ist.

Hier einige Punkte zu whatsapp:

Sehen Sie sich als Eltern zusammen mit ihren Kindern an,

  • Wie oft
  • Wie lange
  • Mit wem
  • In welchen Gruppen

Ihr Kind aktiv ist. Bewerten Sie das Gesehene nicht sofort. Ihr Kind wird Sie selbst irgendwann fragen, was Sie davon halten. Drücken Sie per Ich Botschaften Ihre Meinung aus, stellen Sie Ihrem Kind viele W-Fragen. Wichtig dabei – Sie sprechen mit einem wohlwollenden Ton und ohne Vorwürfe. Ein Ziel Ihres Gesprächs ist, im guten Kontakt zu bleiben und dass Ihr Kind sich an Sie wendet, wenn es Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Smartphone gibt.

Diskutieren Sie auch folgende Punkte:

  • Kontakt mit Fremden über whatsapp
  • Kettenbriefe
  • Teilnahme an Gruppen (Motto der Gruppe, z. B. Klassenchat)
  • Vorsicht mit private, intimen und persönliche Daten in whatsapp
  • Sinnhaftigkeit von whatsapp Dialogen
  • Whatsapp hat Rechte auf Ihre Bilder, Kontakte und mehr.
  • Vorteile der persönlichen Kommunikation, Vorteile von whatsapp (Stellen Sie sich nicht von vorne herein auf die "andere Seite". Ihr Kind wird sich dann nicht öffnen. Lieber stellen Sie Fragen ganz neutral zu Vor- und Nachteilen. Ihr Kind hat in der Regel einen gesunden Meschenverstand. Es möchte sich an Ihnen orientieren und wird Sie in der Regel nach Ihrer Meinung fragen.)

Weitere Infos unter: http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/whatsapp/

Beschwerdestelle zu Apps und Hotline: http://www.jugendschutz.net/hotline/index.html 

 

6. Vernünftiger Umgang – nicht „always on“ sein, sondern differenzieren, in welchen Situationen das Handy passend oder unpassend, hilfreich, verboten oder gefährlich ist.

Medium: Film auf youtube I forgot my phone.

Es gibt Situationen im Leben, in denen die Handynutzung entweder unpassend, ok, gefährlich, verboten oder hilfreich ist. Sehen Sie sich den oben genannten Film gemeinsam mit Ihren Kindern an.

 

7. Kommunikation mit den Kindern, Regeln setzen, kontrollieren, konsequent eingreifen, Erziehungsstile

  • Hier einige Leitsätze aus der Erziehungswissenschaft:
  • Eltern haben Einflussmöglichkeiten
  • Eltern haben eine aktive Vorbildfunktion
  • Selbst wenn Eltern keine Vorbilder sind – ein klare Haltung beeinflusst die Kinder
  • Kinder und Jugendliche wünschen Regeln und Orientierung
  • Verbote ohne Sinnhaftigkeit führen oft zu heimlichen Tun und Machtkämpfen
  • Jugendliche brauchen Räume um sich entwickeln zu können (Wachstum)
  • Jugendliche brauchen Verständnis
  • Pubertierende provozieren gerne um uns und die Grenzen auszutesten

Monitoring

  • (Erstmals wertfreies) Interesse an den Handyspielen etc.
  • Wissen, was macht mein Kind am Smartphone
  • Kind erzählt freiwillig und offen was es tut (weil wir wohlwollend Interesse zeigen)
  • Klare Regeln und Vereinbarungen treffen

 

Gute Gesprächsführung beim Regeln setzen:

  • Gemeinsame Zeit vereinbaren
  • Nicht bewerten sondern Ich-Botschaften
  • Nicht verletzen
  • Nicht pauschalisieren
  • Nicht schreien (souverän bleiben, den Kindern zeigen, dass man stark ist/Kinder mögen, dass ihre Eltern stark sind)
  • sich nicht provozieren zu lassen
  • Kinder in die Vereinbarung mit einbeziehen (Spielräume zugestehen - wichtig für das Wachstum hin zum Erwachsen werden)
  • Klare No-Gos setzen
  • Realistische Konsequenzen vereinbaren
  • Verständnis für Ihr Kind zeigen (zuhören)

Hier noch ein Link zur Medienerziehung: http://www.schau-hin.info/

Ein Elternratgeber der Landesmedienzentrale Baden-Württemberg

Sammlung von konkreten Regeln: (bitte teilen Sie mir Ihre funktionierenden Regeln oder Ideen mit und lassen andere davon profitieren.)

  • Nach 20 Uhr ist das Handy bei uns Eltern.
  • Statten Sie das Smartphone Ihres Kindes nicht mit einer Flatrate aus, so können Sie die Nutzung örtlich begrenzen.
  • Statten Sie Ihr Kind mit einem begrenzten Datenvolumen fürs Internet (z.B. 200 MB) und begrenzten Freiminuten (z.B. 200 Min.) aus. So muss Ihr Kind lernen, hauszuhalten.
  • Vereinbaren Sie feste Zeiten (z. B. einmal im Monat), um u. a. über den Handykonsum zu sprechen bzw. gemeinsam über Handythemen zu sprechen.
  • Während den Hausaufgaben ist das Handy bei den Eltern oder zumindest nicht im Kinderzimmer.
  • Jedes Mal vor der Smartphone Nutzung 3 Mal tief durchatmen, innerlich einen Spruch sagen, eine bewusste Pause einlegen.

 

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